AFW - Gästebuch
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AFW-Kommentar:
Lieber Herr Dr. Scheel,
unsere Einladung zu einem konstruktiven und sachlichen Gespräch haben Sie leider bisher grundlos ignoriert. Fehlen Ihnen etwa die Argumente und beschränken Sie sich deshalb auf polemische Fragen, auf die Sie eigentlich keine Antworten wollen ? Ist dies der neue Stil der SPD ? Ist das Ihre Vorstellung von von einem fairen und demokratischen Umgang der Ehrenamtler in Ascheberg ? In solcher Weise würdigt man sich nur selbst und eben nicht den politischen Mitbewerber herab.
Unser Fraktionsvorsitzender Herr Hadeler hat in der Gemeindevertreterversammlung vom 28.04.2009 klar erläutert, warum die AFW eine Klage in dieser Sache gegen den Bürgermeister als sinnlos erachtet. Glauben Sie ernsthaft Ansehen bei den Bürgern (wieder) zu gewinnen, wenn in 2 bis 3 Jahren ein Verwaltungsgericht in erster Instanz feststellt:" Der Beschluss der Gemeindevertreter vom 09.12.2008 war rechtmäßig" ? Das interessiert dann doch keinen mehr, der Beschlussgegenstand hat sich längst überholt, die Schmutzwasserentsorgung ist an die Stadtwerke Plön oder den ZVO übertragen. Ist Ihnen das 15.000,- € wert ? Würden Sie diese Summe zur Klärung der Rechtmäßigkeit auch aus eigener Tasche zahlen ?
Seien Sie versichert, dass künftig jedes Mal, wenn die Gemeinde ein soziales Projekt oder eine Investition aus Kostengründen ablehnen muss, SPD und CDU diese 15.000,- € zu Recht vorgehalten bekommen. Der Bürger hat kein Verständnis dafür, dass auf Kosten der Gemeinde verletzte Eitelkeiten gerichtlich gesund gepflegt werden sollen. Die AFW'ler teilen diese Auffassung.
AFW-Kommentar:
Gerne möchte die AFW mit Ihnen einen sachlichen und konstruktiven Dialog zum Thema Abwasserübertragung führen. Preisstabilität, Mitbestimmung, die für Ascheberg beste Lösung, sollten unsere Stichworte werden. Wann setzen wir uns zusammen und entwickeln gemeinsam den für Ascheberg wichtigen Nachhaltigkeitsfaktor?




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Einträge im Gästebuch
Anke Jurgeneit
02 Juni 2009 21:49 | Ascheberg
Da irrt der Chronist... Die Überschrift müsste doch wohl heißen: Bürgermeister wieder auf Kurs! Denn nicht die CDU und die SPD waren vom Kurs abgewichen. Herr Runge hat nun wohl endlich eingesehen, dass er vor Gericht keine Aussicht auf Erfolg hätte. Schade, dass er das nicht bereits nach der GV im Februar, auf der der ehemalige SPD-Gemeindevertreter Dr.Scheel ihm diesen Vorschlag gemacht hatte, getan hat. Dann hätten die Gemeinde und das Amt wirklich viel Geld gespart, wovon man zumindest den Eigenanteil Aschebergs für bessere Zwecke hätte ausgeben können. Im Februar hatten alle Fraktionen - auch die AFW - das für eine sehr gute Lösung gehalten. Denn der Bürgerentscheid über den Entsorger hatte NIE etwas mit dem Widerspruch des BM zu tun. Der Gegenstand war nur (zufällig) identisch.... Erst das Aufrechterhalten seines Widerspruchs hat die Kosten für die Gemeinde Ascheberg verursacht.
Jochen Scheel
18 Mai 2009 14:28 |
Liebe AFW, warum reagiert die AFW so polemisch auf meine nicht im Namen der SPD sondern als ehrenamtlich tätiger Bürger gestellte Anmerkung. Kann nur schlechtes Gewissen sein. Ein sachlicher Stil, den ich früher bei der AFW so geschätzt habe, ist scheinbar nicht mehr möglich - schade. Über verschwendetes Geld sollte die AFw besser nicht reden.
Jochen Scheel
30 April 2009 16:15 |
Warum wehrt sich die AFW dagegen, feststellen zu lassen, ob der Abwasserbeschluss vom 9.12.2008 rechtsgültig ist. ein eigenartiges Rechtsverständnis auch aus eigener Sicht. Wahrschenlich ist als nächstes die AFW mit einem Widerspruch dran.
AFW-Kommentar:
Lieber Herr Dr. Scheel,
unsere Einladung zu einem konstruktiven und sachlichen Gespräch haben Sie leider bisher grundlos ignoriert. Fehlen Ihnen etwa die Argumente und beschränken Sie sich deshalb auf polemische Fragen, auf die Sie eigentlich keine Antworten wollen ? Ist dies der neue Stil der SPD ? Ist das Ihre Vorstellung von von einem fairen und demokratischen Umgang der Ehrenamtler in Ascheberg ? In solcher Weise würdigt man sich nur selbst und eben nicht den politischen Mitbewerber herab.
Unser Fraktionsvorsitzender Herr Hadeler hat in der Gemeindevertreterversammlung vom 28.04.2009 klar erläutert, warum die AFW eine Klage in dieser Sache gegen den Bürgermeister als sinnlos erachtet. Glauben Sie ernsthaft Ansehen bei den Bürgern (wieder) zu gewinnen, wenn in 2 bis 3 Jahren ein Verwaltungsgericht in erster Instanz feststellt:" Der Beschluss der Gemeindevertreter vom 09.12.2008 war rechtmäßig" ? Das interessiert dann doch keinen mehr, der Beschlussgegenstand hat sich längst überholt, die Schmutzwasserentsorgung ist an die Stadtwerke Plön oder den ZVO übertragen. Ist Ihnen das 15.000,- € wert ? Würden Sie diese Summe zur Klärung der Rechtmäßigkeit auch aus eigener Tasche zahlen ?
Seien Sie versichert, dass künftig jedes Mal, wenn die Gemeinde ein soziales Projekt oder eine Investition aus Kostengründen ablehnen muss, SPD und CDU diese 15.000,- € zu Recht vorgehalten bekommen. Der Bürger hat kein Verständnis dafür, dass auf Kosten der Gemeinde verletzte Eitelkeiten gerichtlich gesund gepflegt werden sollen. Die AFW'ler teilen diese Auffassung.
Jochen Scheel
04 Februar 2009 15:32 | Ascheberg
In der Abwasserproblematik lehnt sich die AFW weit aus dem Fenster. Hoffentlich rächt sich diese Einstellung nicht in einigen Jahren, wenn Plön ohne Einfluß der Gemeinde kostendeckende Preise für das Abwasser einfordert. Ich vermisse die Nachhaltigkeit in der Politik der AFW.
AFW-Kommentar:
Gerne möchte die AFW mit Ihnen einen sachlichen und konstruktiven Dialog zum Thema Abwasserübertragung führen. Preisstabilität, Mitbestimmung, die für Ascheberg beste Lösung, sollten unsere Stichworte werden. Wann setzen wir uns zusammen und entwickeln gemeinsam den für Ascheberg wichtigen Nachhaltigkeitsfaktor?
Matthias Bull
16 Januar 2009 06:04 | Ascheberg





Um für die Bürger einer Gemeinde da zu sein, gehört, neben einer guten Gemeindepolitik, auch die regelmäßige Information derselben. Ein großes Lob an Euch, denn Dies gelingt Euch immer wieder sehr gut. Eure Website ist so tagesaktuell, wie es normalerweise nur die Printmedien sind. Das schafft Vertrauen in die Politik und das benötigt unsere schöne Gemeinde dringends. Danke dafür.
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Wie heißt es doch so richtig.... Ursache und Wirkung nicht miteinander vertauschen, dann wird ein Schuh daraus.
Ursache: BGM Runge widerspricht einem Gemeindebeschluss
Wirkung: Geklagt wird von von CDU und SPD
Wer auf diesem Wege Bürgermeister Joachim Runge die Verantwortung für die Klagekosten in die Hand drücken möchte, verwechselt Ursache und Wirkung. Wer soll das bitteschön für bare Münze nehmen?